Studien und Positionspapiere

Schutz vor Gewalt. Für geflüchtete Frauen und Mädchen. Antworten auf die wichtigsten Fragen. Informationen in einfacher Sprache (2018)

Das Papier mit häufig gestellten Fragen zu Flucht und Gewaltschutz gibt es auch leicht verständlich in einfacher Sprache. Das F.A.Q.-Papier (F.A.Q.= Frequently asked questions = häufig gestellte Fragen) wurde von bff und Frauenhauskoordinierung herausgegeben und ist in enger Zusammenarbeit mit der Juristin Barbara Wessel entstanden.

F.A.Q.-Papier: Häufig gestellte Fragen zum Thema Flucht und Gewaltschutz (auf englisch) (2018)

Das F.A.Q.-Papier liegt auch in englischer Sprache vor: "F.A.Q.: Frequently asked Questions at the Intersection of Flight and Protection against Violence." Das Papier wurde von bff und Frauenhauskoordinierung herausgegeben und ist in enger Zusammenarbeit mit der Juristin Barbara Wessel entstanden.

F.A.Q.-Papier: Häufig gestellte Fragen zum Thema Flucht und Gewaltschutz (2018)

Das F.A.Q.-Papier (F.A.Q.= Frequently asked questions = häufig gestellte Fragen) wurde von bff und Frauenhauskoordinierung herausgegeben und ist in enger Zusammenarbeit mit der Juristin Barbara Wessel entstanden.

Expertise: Fachberatungsstellen und die Digitalisierung geschlechtsspezifischer Gewalt (2017)

Titelbild: Expertise: Fachberatungsstellen und die Digitalisierung geschlechtsspezifischer Gewalt
Die Expertise stellt die Ergebnisse einer Umfrage unter Frauenberatungsstellen und Frauennotrufen im bff im Rahmen des Projektes "Aktiv gegen digitale Gewalt" vor und bietet Informationen zu den Erfahrungen und Einschätzungen der Fachberatungsstellen zum Thema.

bff-Fallanalyse: „Was Ihnen widerfahren ist, ist in Deutschland nicht strafbar“ (2014)

Titelbild: bff-Fallanalyse
Die Forderung den § 177 StGB zu reformieren um die Rechtslage betroffener Frauen zu verbessern, untermauert der bff mit einer im Juli 2014 veröffentlichten Fallanalyse zu bestehenden Schutzlücken in der Anwendung des deutschen Sexualstrafrechts bezüglich erwachsener Betroffener.

Positionspapier zu Akutversorgung nach Sexualdelikten – Situationsbeschreibung und Handlungsbedarf (2014)

Cover: Positionspapier zu Akutversorgung nach Sexualdelikten
Die Situation vergewaltigter Frauen und Mädchen ist durch eine geringe Anzeigebereitschaft und eine niedrige Verurteilungsquote der Beschuldigten gekennzeichnet. Häufig ist jedoch bei den Betroffenen das Bedürfnis nach einer medizinischen Versorgung und ggf. Spurensicherung vorhanden.

Positionspapier: K.O.-Tropfen: Sexualisierte Gewalt unter dem Einfluss sedierender Substanzen (2009)

Cover: Positionspapier: K.O.-Tropfen
Der bff stellt fest: In zunehmendem Ausmaß wenden sich Mädchen und Frauen, die unter dem Einfluss so genannter K.O.-Tropfen Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind an Frauennotrufe und Frauenberatungsstellen.

Frauen mit Behinderung in Frauenberatungseinrichtungen – Bestandsaufnahme und Handlungsbedarf (2009)

Titelbild: Frauen mit Behinderung in Frauenberatungseinrichtungen
Frauen mit unterschiedlichen Behinderungen nehmen oftmals nicht die Angebote der Fachberatungsstellen in Anspruch. Es ist und bleibt viel zu tun, um Zugang für alle! gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen zu schaffen.