Prominente Unterstützung

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Dr. Christine Bergmann, ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"Die alltägliche Gewalt gegen Frauen ist ein Skandal und muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Frauen brauchen professionelle Hilfe durch ein bedarfsgerechtes Angebot an Beratungsstellen und Frauennotrufen."

Portrait von Frau Wiener
Foto: © Sarah Wiener GmbH

Sarah Wiener, Star-Köchin und bff-Schirmfrau

„Ein gewaltfreies Leben für alle Frauen und Mädchen ist kein Privileg, sondern ein Menschenrecht. Damit das umgesetzt wird, brauchen wir Organisationen wie den bff.“

Foto: © Marc Zwinz

Marc Zwinz, Schauspieler im Großstadtrevier

"In vielen Gesprächen mit Freundinnen und Kolleginnen musste ich erschreckt feststellen, wie häufig auch in meinem Umfeld Gewalt von Männern gegenüber Frauen und Mädchen ausgeübt wird. Die Beratungseinrichtungen des bff bieten Unterstützung, indem sie Gespräche und Hilfe für die Betroffenen anbieten und die Gesellschaft für dieses wichtige Thema sensibilisieren. Dafür haben sie meine volle Unterstützung.“

Portrait von Frau Dr. Mol
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Dr. Katarzyna Mol-Wolf, Herausgeberin Frauenmagazin EMOTION

„Durch Gewalt werden Frauen ihrer Entwicklungspotenziale im privaten und beruflichen Bereich beraubt. Ich setze mich dafür ein, dass Frauen ihre Potenziale entfalten können und stehe deshalb an der Seite des bff im Kampf für ein gewaltfreies Leben von Frauen.“

Portrait von Frau Budrich
Foto: © Josef Esser

Barbara Budrich, Geschäftsführerin Verlag Barbara Budrich

"Frauen, die Gewalt zu Hause erleiden, denken sehr häufig, sie seien allein und selbst schuld! Hier leistet der bff ungemein wichtige Arbeit - denn Aufklärung tut not, Beratung und Parteinahme. Es ist wahr, dass niemandem geholfen werden kann, der sich nicht selbst helfen möchte: Und in diesem Sinne bietet der bff die Hilfe zur Selbsthilfe; um den Opferstatus hinter sich lassen zu können!"

Portrait von Frau Prof. Dr. Baer
Prof. Dr. Susanne Baer, Foto: © Bundesverfassungsgericht

Prof. Dr. Susanne Baer, Bundesverfassungsrichterin

„Gewalt verletzt den Kern dessen, was das Grundgesetz den Menschen verspricht: Freiheit in gleicher Würde. Im Grundgesetz wird seit 1994 auch ausdrücklich garantiert, dass das kein leeres Versprechen ist, sondern die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern meint. Gleichstellung fundiert die Freiheit, sich in unserer Gesellschaft entfalten zu dürfen. Deshalb darf sexuelle Gewalt in dieser Gesellschaft auch keinen Platz haben. Dafür setzt sich der bff ein und das unterstütze ich.“

Portrait von Frau Podvorica
Foto: © 1. FFC Turbine Potsdam

Aferdita Podvorica, Team-Managerin 1. FFC Turbine Potsdam

„Wir sagen JA zu Einsatz, Leidenschaft und Emotionen. Aber wir sagen NEIN zu jeder Form der Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Dort wo das Recht auf ein gewaltfreies Leben mit Füßen getreten wird, ist es an uns allen nicht untätig zu bleiben, sondern die rote Karte zu zeigen. Die Arbeit des bff ist wichtig, damit Frauen und Mädchen eine faire Chance haben Unterstützung für die Durchsetzung Ihrer Rechte zu finden.“

Portrait von Herrn Baden
Foto: © RTL

Martin Baden, Schauspieler

„Häusliche Gewalt ist mitten "unter uns" und doch in der Öffentlichkeit meist ein Tabu-Thema. Es fehlt an Aufklärung und Informationen zum Umgang mit dem Thema und Betroffenen. Das ist mir in voller Tragweite erst durch meine Schauspielerrolle als Gewalttäter bewusst geworden. Niemand hat das Recht, andere Menschen zu unterdrücken und zu demütigen, weder physisch noch psychisch, und niemand hat Gewalt "verdient". Der bff setzt sich unter anderem dafür ein, dass auch Außenstehende bzw. nicht-betroffene Personen dafür sensibilisiert werden, dass das Opfer keine Schuld trägt und sich nicht in einer selbst zu verantwortenden Situation befindet. Das finde ich unglaublich wichtig und deshalb unterstütze ich den bff!“

Prof. Dr. Ilse Lenz, Lehrstuhl f. Soziologie/Soziale Ungleichheit u. Geschlecht, Ruhr-Universität Bochum

„Die Tatsache, dass Tausende von Gewalt betroffene Frauen jährlich durch fachspezifische Beratung und Begleitung unterstützt werden, ist wesentlich für Ihre Lebenschancen und die ihrer Kinder. Doch die Bekämpfung der Ursachen sowie Prävention und Intervention sind damit nicht gelöst. Sie erfordern breite Bündnisse von Frauen und Männern, von Verbänden, PolitikerInnen und sozialen Bewegungen, ebenso wie den kleinen Einsatz im Alltag. Die Arbeit des bff bringt all dies entscheidend voran. Deshalb unterstütze ich sie.“