"Loverboys"

Was tun?/ Wie helfen?

Hilfe für Betroffene

Niemand hat das Recht, jemand anderen zu schlagen oder zum Sex zu zwingen. Wer so eine Situation erlebt hat, ist nicht daran schuld und trägt keine Verantwortung dafür.

Erlebt man Gewalt, ist es wichtig, mit einer Person des Vertrauens darüber zu sprechen – dies können Familienmitglieder, Freund_innen, Lehrkräfte, Kolleg_innen, Ärzt_innen sein. Frauen- und Mädchenberatungsstellen sind mit dem Thema vertraut und stehen zu Hilfe und Beratung bereit.

Anonyme Hilfe lässt sich über den Verein „No Loverboys“ holen. Die Internetseite bietet neben allgemeinen Informationen auch eine online-Beratung an.

www.no-loverboys.de

Hilfe für Eltern / Angehörige

Wenn Sie die Sorge haben, ein Familienmitglied oder eine Bekannte von Ihnen sei Opfer eines „Loverboys“, ist es sehr wichtig, ihr das Gefühl zu geben, für sie da zu sein und ihr zur Seite zu stehen. Es ist möglich, der Situation zu entkommen.

Holen Sie sich professionelle Hilfe und Unterstützung, beispielsweise über Frauen- und Mädchenberatungsstellen. Die Elterninitiative eilod.de bietet Raum zum Austausch.

www.eilod.de/loverboys.de