Der bff begrüßt das Gewalthilfegesetz als wichtigen Meilenstein für den Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt. Gleichzeitig kritisiert der bff, dass trans*, inter* und nicht-binäre (TIN*) Personen vom gesetzlichen Schutz ausgeschlossen werden. Das Positionspapier zeigt auf, warum dieser Ausschluss menschenrechtlich problematisch ist, welche Auswirkungen er auf Betroffene und Fachpraxis hat und welche Änderungen für ein diskriminierungsfreies, inklusives Gewalthilfesystem notwendig sind.