Schutzlücken bei der Strafverfolgung von Vergewaltigungen

Menschenrechtlicher Änderungsbedarf im Sexualstrafrecht.

Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat ein neues Papier "Schutzlücken bei der Strafverfolgung von Vergewaltigungen. Menschenrechtlicher Änderungsbedarf im Sexualstrafrecht" veröffentlicht.

In dem Policy Paper werden Schutzlücken bei der Strafverfolgung von Vergewaltigungen benannt, die zur Folge haben, dass nur sehr wenige der zur Anzeige gebrachten Vergewaltigungen auch verurteilt werden. Zugleich weist das DIMR auf völkerrechtliche Vorgaben bei der anstehenden Ratifikation der Europaratskonvention in Hinblick auf notwendige Veränderungen im Sexualstrafrecht hin.

Auch der bff fordert eine Verbesserung der Rechtslage für Betroffene von sexualisierter Gewalt und begrüßt das Papier außerordentlich.

Das Papier kann hier (als PDF) heruntergeladen werden: