Breites Bündnis fordert zum Sexualstrafrecht: ein Nein muss reichen!

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfs zum Sexualstrafrecht am 28.04.2016 fordern zahlreiche Organisationen und Prominente Angela Merkel und den deutschen Bundestag auf, ein modernes Sexualstrafrecht zu schaffen.

Das Bündnis 'Nein heißt Nein' fordert mit seinem offenen Brief die Abgeordneten des Bundestages auf, mit einem großen Bündnis ein zeitgemäßes und menschenrechtskonformes Sexualstrafrecht zu schaffen.

„Die Zeit ist reif – reif für eine große Reform des Sexualstrafrechts. Wie 1997, als […] eine überwältigende Mehrheit für die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe stimmte. Heute, knapp 20 Jahre später, steht der Bundestag erneut vor einer solchen Situation.", formuliert das Bündnis in seinem offenen Brief.

Der bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe ist Teil des Bündnisses 'Nein heißt Nein' neben zahlreichen weiteren Organisationen.
Den Brief mit allen Erstunterzeichner_innen finden Sie hier:

Der bff hat eine Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Briefes verfasst: