bff begrüßt Entschließungsantrag im Bundesrat zur Reform des Sexualstrafrechts

Sexuelle Selbstbestimmung – ein Nein muss reichen.

bff begrüßt Entschließungsantrag im Bundesrat zur grundlegenden Reform des Sexualstrafrechts.

Am 26. Februar stimmt der Bundesrat über den Antrag zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung durch eine grundlegende Reform des Sexualstrafrechts ab, der von den Landesregierungen Hamburg, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz eingebracht wurde. In dem Antrag wird eine weitgehende Reform des Sexualstrafrechts gefordert, bei der alle nicht einverständlichen sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen sind. Damit ein Nein endlich nein heißt.

Pressemitteilung des bff: