PRESSE



  • Sexuelle Gewalt betrifft ALLE!! Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe unterstützt Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen 2010
    Den Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai gibt es seit 1991. Seit einigen Jahren machen Fachstellen zum Thema Gewalt an Frauen und Mädchen an diesem Tag auf die besondere Situation von Menschen mit Behinderung im Zusammenhang mit (sexualisierter) Gewalt aufmerksam.
    Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) unterstützte bereits im letzten Jahr ausdrücklich die Proteste an diesem Tag.
    Lesen Sie hier die aktuelle Pressemitteilung des bff zur Unterstützung des Europäischen Protesttages 2010: www.frauen-gegen-gewalt.de


  • 22. April 2010: Im Vorfeld des Runden Tisches gegen Kindesmissbrauch: bff Fachberaterinnen melden steigende Anfragen von Betroffenen
    Am Freitag kommen die Teilnehmer/innen des Runden Tischs gegen Kindesmissbrauch zum ersten mal in Berlin zusammen. Der bff begrüßt die Initiativen der Bundesregierung, mit Vertreter/innen betroffener Institutionen und Fachkräften in einen Austausch über Präventions- und Interventionskonzepte zu treten. Zugleich bedauert der Verband sehr, als Zusammenschluss von rund 150 Frauenberatungsstellen und Frauennotrufen, die seit 30 Jahren Unterstützungs- und Aufklärungsarbeit zum Thema sexualisierte Gewalt leisten, nicht mit einer Vertreterin am Runden Tisch dabei zu sein.
    Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des bff unter dem folgenden Link: www.frauen-gegen-gewalt.de
    Eine ausführliche Stellungnahme zum Thema finden Sie hier: www.frauen-gegen-gewalt.de

  • 18. März 2010: Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und bff warnen vor K.O.-Tropfen
    Die Bundesvereinigung der Apothekerverbände (ABDA) macht in einer Pressemeldung auf das Problem von sexuellen Übergriffen im Zusammenhang mit K.O.-Tropfen aufmerksam.
    „Wer trotz geringer Alkoholmengen bei sich einen ‚Filmriss` bemerkt, sollte sich umgehend an einen Arzt, einen Frauennotruf oder die Polizei wenden.“ rät Katja Grieger vom bff.
    Pressemeldung: www.bv-bff.de
    Informationen des bff zum Thema K.O.-Tropfen: www.bv-bff.de

  • 10. März 2010: Der Frauennotruf Wuppertal muss erhalten bleiben - Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe protestiert gegen Kürzungspläne
    Die kommunalen Zuschüsse an den Frauennotruf Wuppertal sollen um 100% gekürzt werden. Damit muss die Beratungseinrichtung für Frauen, die von Vergewaltigung, sexueller Belästigung oder Stalking betroffen sind, ihre Arbeit einstellen. Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) hat sich mit einem Brief an alle Ratsfraktionen der Stadt Wuppertal gewandt, um die Kürzungspläne zu verhindern.
    Pressemitteilung des bff: www.bv-bff.de
    Link zum Frauennotruf Wuppertal: www.notruf.wtal.de

  • 25. Nov. 2009: Raus aus der Ohnmacht! Gewalt gegen Frauen gehört ans Licht.
    Am 25. November 2009 startet eine neue Kampagne des bff, die um Unterstützung für die Arbeit gegen Gewalt an Frauen und Mädchen wirbt. Mit dem Slogan der Kampagne fordert der bff, dass mehr Licht in das erschreckende Dunkelfeld von sexualisierter und häuslicher Gewalt gebracht wird. Damit das geschieht ist es nötig, dass Frauen und Mädchen Unterstützung erhalten, sich aus Gewaltsituationen zu lösen und diese zu bewältigen. So können sie sich selbst aus ihrer oft ohnmächtigen Position befreien.
    Vollständige Pressemitteilung: www.frauen-gegen-gewalt.de


Dokument drucken  Nach oben  Dokument: 88 | 2010-09-01 23:04:32
     
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